Praxisseminar 'Kommunikationsberufe'

Expert:innen aus der Praxis geben realistische Einblicke in die vielfältige Arbeitswelt der Kommunikation. Die Reihe ‚Kommunikationsberufe‘ liefert Orientierung für Seminare, Studienschwerpunkte sowie Praktika und Berufswahl. Studierende werden so auf den Berufseinstieg vorbereitet und knüpfen erste Kontakte.

Realistische Einblicke von Namenhaften Expert:innen

In der Lehrveranstaltung kommen berufserfahrene Praktizierende aus den zentralen Feldern der Medien- und Kommunikationsberufe zu Wort: aus Presse, Hörfunk, Fernsehen, Film, Öffentlichkeitsarbeit, Werbung, Medienforschung und Medienmanagement. Dabei sollen jeweils besondere Merkmale der einzelnen Berufsbilder angesprochen und mit den Studierenden diskutiert werden: Ausbildungsanforderungen, Möglichkeiten des Berufszugangs, besondere Tätigkeits- und Berufsmerkmale, Berufschancen, Arbeitsmarktlage.

Die Lehrveranstaltung wird vor allem für Erst- und Zweitsemesterstudierende des Studienfaches Bachelor Kommunikationswissenschaft angeboten. Es sind also Studierende ganz am Beginn ihres Studiums. Sie ist aber geöffnet auch für Studierende anderer Semester und einiger anderer Fächer.

Direkte Schnittstelle in die Praxis

Die Veranstaltungsreihe Kommunikationsberufe bietet damit nicht nur wertvolle Orientierung für den weiteren Studienverlauf, sondern unterstützt auch bei Entscheidungen wie der Wahl von Seminaren, Studienschwerpunkten und Praktika. Zugleich liefert sie konkrete Anhaltspunkte für Werkstudierendentätigkeiten und die spätere Berufswahl. So werden die Studierenden gezielt auf den Berufseinstieg vorbereitet und erhalten zugleich die Möglichkeit, erste Kontakte in die Praxis und Arbeitswelt zu knüpfen.

Sie sind ein Unternehmen und sehen einen Mehrwert für unsere Studierenden, Einblick in Ihre Praxis zu geben? Dann nehmen Sie Kontakt zu uns auf!

Eine kurze Auswahl der Referentinnen und Referenten ist hier verzeichnet:

  • Giovanni di Lorenzo (ZEIT), Anne Will (ARD), Armin Wolf (ORF), Jörg Schmitt (Der Spiegel / SZ), Anna Clauß (Der Spiegel), Georg Heil (RBB), Andrea Beer (WDR), Jacqueline Melcher (dpa), Maria Christoph (papertrail media)
  • Klaus Ott, Roman Deininger u.a. Süddeutsche Zeitung
  • Michael Graeter, Karl Stankiewitz u.a. Münchner Abendzeitung
  • Johannes Grotzky, Sigmund Gottlieb, Martin Wagner, Andreas Bachmann u.a. Bayerischer Rundfunk
  • Dunja Hayali, Claus Kleber, Ulrich Berls, Oliver Welke, Karen Webb, ZDF
  • Ralph Caspers - Fernsehmoderator, Schauspieler und Autor
  • Samira El Ouassil - Schauspielerin, Autorin, Journalistin, Podcasterin
  • Lilian Randzio-Niedermeier, Vangelis Parasidis - Google
  • Ben Keller - Meta
  • Carina Zavline - Influencerin
  • Claus von Wagner, Max Uthoff, Philipp Walulis, Oliver Kalkofe - Humoristen
  • Volker Herres, Kai Blasberg, Carlos Zamorano - Medienmanager
  • Harald Lesch, Wissenschaftsjournalist und Physikprofessor
  • Christian Becker, Ratpack Filmproduktion
  • Katja Hofem, Rene Carl, Thiemo Hensmann - ProSiebenSat1
  • Winfried Bergmann, Regina Schwob, Serviceplan & Mediaplus
  • Almut Stollberg & Julian Stiller (BMW), Anna Estner & Veronika Schmalzried (Siemens), Selina Peukert (Mars), Holger Möllers (Infineon), Maria Lhamby (Bosch) - Unternehmenssprecher:in
  • Isabel Linner (Boston Consulting Group), Lukas Huber (Deloitte) - Unternehmensberatungen
  • Bundesministerinnen Katarina Barley, Barbara Hendricks, Renate Schmidt
  • Christian Ude, Altoberbürgermeister der Landeshauptstadt München
  • Julia Post (Grüne), Kevin Kühnert (SPD), Katharina Schulze (Grüne), Franz-Josef Pschierer (CSU) - Politiker:innen
  • Siegfried Schneider, Präsident der BLM und Staatsminister a. D.
  • Elena Pohl (Gender Researcher bei der UN) und Sala Al-Noami (Advocacy bei der UN)
  • Timothy Liston - Generalkonsul der Vereinigten Staaten
  • Gabriele Weishäupl, ehemalige Leiterin des Münchner Tourismusamts

Außerdem Vertreter von Twitter, Amazon, New York Times, KPMG, Pinterest, Disney, Antenne Bayern, Sky, RTL2, FC Bayern, Paulaner, BMW, Audi, Hubert-Burda-Verlag, Bertelsmann, freeletics, 1&1, Weltbank, Serviceplan, ver.Di, Flughafen München, Nature Magazine, BJV, Presseclub München, Landeshauptstadt München.

Kommunikationsberufe Wintersemester 2025/26 Veranstaltungsprogramm:

Sie möchten nach Ihrem Studium eine Karriere in den Medien starten? Sie haben Lust Journalismus, Radio, TV, Podcasts, Social Media Content und/oder Streaming neben dem Studium auszuprobieren? Dann sucht M94.5 bis einschließlich 24. Oktober 2025 genau Sie!

Am Montag, den 20. Oktober findet dazu um 19:00 Uhr eine ca. einstündige Senderführung in den M94.5 Studios in Ismaning (Münchener Straße 101, 85737 Ismaning) statt.
Um für KoBe einen Punkt zu erhalten, muss nach der Veranstaltung als Nachweis ein Selfie an kommunikationsberufe@ifkw.lmu.de geschickt werden. Bitte beachten Sie, dass es in dieser Woche zwei Veranstaltungen von M94.5 gibt. Für die Infoveranstaltungen von M94.5 können Sie insgesamt einen Punkt erhalten. Sie müssen also nicht beide besuchen – bekommen aber bei beiden Veranstaltungen unterschiedliche Einblicke in die Arbeit des Senders.

Wir sind M94.5 – ein kostenloses Angebot der MEDIASCHOOL BAYERN. Bei uns lernen Sie in der Praxis parallel zu Ihrem Studium alles, was Sie brauchen, um in der Medienbranche durchzustarten.

In unserem 24/7 Radioprogramm können Sie vom ersten Tag an vor dem Mikrofon stehen oder Sie moderieren in unserem täglichen einstündigen Sendefenster auf münchen.tv eure eigene Fernsehsendung.

Finanziert von vielen der größten Medienhäusern Bayerns (u.a. ANTENNE BAYERN, Bayerischer Rundfunk, Seven.One Entertainment Group, ROCK ANTENNE, Sky) lernt ihr in unserer studentischen Redaktion und in kostenlosen freiwilligen Workshops von erfolgreichen Medienprofis alles über die Arbeit in den Medien.

Alle Informationen, wie Sie bei uns mitmachen und Sie sich innerhalb von drei Minuten ohne Anschreiben oder Lebenslauf bei uns bewerben, findet ihr hier: https://www.m945.de/bewerbung/

Sie möchten nach Ihrem Studium eine Karriere in den Medien starten? Sie haben Lust Journalismus, Radio, TV, Podcasts, Social Media Content und/oder Streaming neben dem Studium auszuprobieren? Dann sucht M94.5 bis einschließlich 24. Oktober 2025 genau Sie!

Am Dienstag, den 21. Oktober um 18:00 Uhr eine ca. einstündige Informationsveranstaltung im LMU Hauptgebäude in Raum M 118 statt.

Um für KoBe einen Punkt zu erhalten, muss nach der Veranstaltung als Nachweis ein Selfie an kommunikationsberufe@ifkw.lmu.de geschickt werden. Bitte beachten Sie, dass es in dieser Woche zwei Veranstaltungen von M94.5 gibt. Für die Infoveranstaltungen von M94.5 können Sie insgesamt einen Punkt erhalten. Sie müssen also nicht beide besuchen – bekommen aber bei beiden Veranstaltungen unterschiedliche Einblicke in die Arbeit des Senders.

Wir sind M94.5 – ein kostenloses Angebot der MEDIASCHOOL BAYERN. Bei uns lernen Sie in der Praxis parallel zu Ihrem Studium alles, was Sie brauchen, um in der Medienbranche durchzustarten.

In unserem 24/7 Radioprogramm können Sie vom ersten Tag an vor dem Mikrofon stehen oder Sie moderieren in unserem täglichen einstündigen Sendefenster auf münchen.tv eure eigene Fernsehsendung.

Finanziert von vielen der größten Medienhäusern Bayerns (u.a. ANTENNE BAYERN, Bayerischer Rundfunk, Seven.One Entertainment Group, ROCK ANTENNE, Sky) lernt ihr in unserer studentischen Redaktion und in kostenlosen freiwilligen Workshops von erfolgreichen Medienprofis alles über die Arbeit in den Medien.

Alle Informationen, wie Sie bei uns mitmachen und Sie sich innerhalb von drei Minuten ohne Anschreiben oder Lebenslauf bei uns bewerben, findet ihr hier: https://www.m945.de/bewerbung/

Ob Zeitung, Radio, Fernsehen oder Online-Plattformen - Mediengruppen bündeln viele verschiedene Angebote unter einem Dach. Sie entscheiden mit, welche Themen wir lesen, hören und sehen. Doch wie arbeitet ein solches Medienhaus eigentlich, und welche beruflichen Möglichkeiten gibt es dort?
Bei KoBe wird Julia Becker über die Arbeit in FUNKE Mediengruppe und über ihre Tätigkeit als Vorsitzende des Aufsichtsrates und Gesellschafterin sprechen.
Julia Becker ist die Vorsitzende des Aufsichtsrates und Verlegerin der FUNKE Mediengruppe, einer der größten Medienhäuser Deutschlands.
Nach Ihrem Abitur absolvierte sie diverse Praktika und studierte in München und Münster Germanistik, Anglistik und Theaterwissenschaften sowie Politikwissenschaften.
Seit 2012 ist Julia Becker im Mitglied des Aufsichtsrates der FUNKE Mediengruppe. Zudem ist sie unter anderem Mitglied des dpa-Aufsichtsrates und gehört zum erweiterten Vorstand der Deutschen Journalistenschule.
Julia Becker setzt sich für Pressefreiheit und unabhängigen Journalismus ein.
Informationen, Entertainment, Services – das Portfolio der FUNKE Mediengruppe umfasst Regionalmedien, National Brands, sowie Online-Angebote. Rund 1.700 Journalist*innen und ca. 3.000 Medienmacher*innen arbeiten bei FUNKE. Die Mediengruppe hat eine klare Vision von “Journalismus für eine offene, informierte Gesellschaft”.

Wie funktioniert öffentlich-rechtliches Fernsehen? Wie werden Beiträge ausgewählt? Und was ist besonders an der Berichterstattung über eine bestimmte Region? Eva Schiller leitet das ZDF-Landesstudio Bayern und gibt in ihrem Vortrag Einblicke in ihren Berufsalltag und Karriereweg.

Eva Schiller studierte Journalistik an der FH/ Uni Hannover und absolvierte währenddessen Praxissemester in Brüssel und New York. Nach dem Studium stieg sie mit einem Volontariat beim ZDF ein. Eva Schiller ist seit 20 Jahren beim ZDF tätig und hatte in dieser Zeit verschiedene Positionen inne: Sie war Reporterin im Landesstudio Hessen, war beim ZDF-Morgenmagazin tätig, war Korrespondentin für das ZDF-Studio Wien und leitete das ZDF-Landesstudio Baden-Württemberg. Im Rahmen eines Austauschstipendiums in Beirut arbeitete Eva Schiller 2008 bei einem libanesischen Fernsehsender mit und war währenddessen weiterhin als Reporterin für das ZDF tätig. Seit Ende 2024 ist sie Leiterin des ZDF-Landesstudios Bayern

Das ZDF (Abkürzung für Zweites Deutsches Fernsehen) ist das Hauptprogramm der gleichnamigen Rundfunkanstalt und das zweite öffentlich-rechtliche Fernsehprogramm in Deutschland. Das ZDF wird seit 1963 ausgestrahlt.

Das ZDF-Landesstudio Bayern in München ist zuständig für die Berichterstattung aus dem Land Bayern. Mit Reportagen, Hintergrundberichten und Analysen zu allen Themen der Region liefert das Studio Beiträge für das ZDF.

Im Landesstudio ist zudem die ZDF-Redaktion Naturwissenschaft und Technik ansässig, die die Sendungen „Terra X Harald Lesch“, „Die großen Fragen“ mit Professor Harald Lesch produziert.

Wir besuchen die Redaktion der SZ in München (Berg am Laim) und kommen dort mit der Investigativjournalistin Lea Weinmann ins Gespräch. Wie laufen Investigativrecherchen überhaupt ab? Wie wird man auf heikle Themen aufmerksam und wie funktionieren Investigativrecherchen im Netz? Diese und noch mehr Fragen kann Lea Weinmann beantworten.

Die Exkursion dauert ca. zwei Stunden. Es gibt eine Teilnahmebegrenzung von 25 Studierenden. Falls sich mehr Studierende für diese Exkursion anmelden, werden die Teilnehmenden ausgelost und per Mail benachrichtigt. Bitte kommen Sie nur zu der Exkursion, wenn Sie eine Bestätigungsmail erhalten haben!

Lea Weinmann arbeitet im Investigativteam der Süddeutschen Zeitung. Sie beschäftigt sich hauptsächlich mit Recherchen im Netz und Open Source Intelligence (OSINT). Vor ihrem Volontariat bei der SZ hat sie Crossmedia-Redaktion in Stuttgart studiert, daneben immer geschrieben, gesprochen und gefilmt, unter anderem für SWR, Stuttgarter Zeitung und Correctiv.

Die Süddeutsche Zeitung ist eine überregionale Tageszeitung und zählt zu den Leitmedien Deutschlands. Sie wird als linksliberal eingestuft. Die SZ macht schon seit 1945 seriöse Berichterstattung und hat ihren Hauptsitz in München. In Deutschland gibt es außerdem Redaktionsbüros in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Karlsruhe, Leipzig und Stuttgart.

Ein Auslandspraktikum ist eine fantastische Gelegenheit, um über den persönlichen und fachlichen Tellerrand hinauszublicken. Nach einer Vorstellung der Beratungsangebote und Stipendienmöglichkeiten liegt der Fokus auf der Entwicklung einer eigenen Strategie in Richtung internationales Praktikum. Wir entwickeln u.a. konkrete Ansätze, blicken innerhalb der Gruppe auf die individuellen Zielsetzungen und lernen von den Erfahrungsberichten vorangegangener Studierenden.

Der Workshop wird vom Career Service durchgeführt und wird etwa 90 Minuten dauern. Der Workshop beginnt um 16 c.t, Treffpunkt ist die Oettingenstr. 67, Raum 133. Es gibt eine Teilnehmerbegrenzung von 25 Teilnehmern, bei größerem Interesse werden die 25 Teilnehmer ausgelost. Die Teilnehmenden werden dann mit einer Email informiert. Bitte kommen Sie nicht zur Veranstaltung, wenn Sie keine Bestätigungsmail erhalten haben!

Bei dieser Exkursion haben Sie die Möglichkeit, das US-Generalkonsulat zu besuchen und sich mit Generalkonsul Dr. James Miller auszutauschen.
Zu der Veranstaltung bringen Sie bitte einen Lichtbildausweis mit. Die Mitnahme von elektronischen Geräten ist nicht möglich. Elektronische Kleingeräte (Smart Phones, Autoschlüssel etc.) können Sie allerdings für die Dauer des Aufenthalts am Eingang deponieren. Die Exkursion wird auf Englisch stattfinden. Treffpunkt ist am Eingang Königinstraße/Ecke Schönfeldstraße.
Für diese Veranstaltung gibt es eine Teilnahmebeschränkung, bitte kommen Sie also nur, wenn Sie eine Bestätigungsmail erhalten haben!
Dr. James Miller ist seit letztem Jahr in seinem Amt im US-Generalkonsulat in München und ist somit der Leiter der Behörde an diesem Standort. In Harvard und Cambridge studierte er Internationale Beziehungen sowie Literatur und Geschichte.
Vor seiner Tätigkeit als Generalkonsul in München war er unter anderem stellvertretender Leiter des Büros für Westeuropa in der Abteilung für europäische Angelegenheiten im US-Außenministerium und als Politikberater für den Nahen Osten tätig.
Auch für die US-Botschaften in Bagdad, Tel Aviv, Tripolis und Paris hat James Miller bereits gearbeitet. Vor seinem Eintritt in das US-Außenministerium unterrichtete er Internationale Politische Ökonomie am Bard College in New York.
Das US-Generalkonsulat in München unterstützt US-Bürgerinnen und -Bürger in konsularischen Angelegenheiten und ist zuständig für die Ausstellung von Nichteinwanderungsvisa. Zudem stärkt es die gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Bayern.
München ist der drittgrößte diplomatische Standort der USA in Deutschland.

Pressesprecher*innen sind für die externe Kommunikation mit Medien und Öffentlichkeit

verantwortlich, aber was genau sind dabei die Aufgaben? Wie wird man Pressesprecher*in? Wie entwickelt man das richtige Gespür für Pressemitteilungen? Wir bringt man die Botschaften mit dem richtigen Tenor an die Presse?Das verrät uns Caroline Kubon, Pressesprecherin des Bayerischen Landtags, bei KoBe.

Caroline Kubon ist Pressesprecherin und Referatsleiterin für Presse- und

Online-Kommunikation beim Bayerischen Landtag.

Sie hat unter anderem Kommunikationswissenschaft neben Politik und Französisch an der

LMU studiert. Während ihrer beruflichen Laufbahn arbeitete sie zum Beispiel als Reporterin

und Redakteurin für den Norddeutschen Rundfunk und ARD-aktuell sowie für die

Tagesschau. Seit über 5 Jahren ist Caroline Kubon nun im Bayerischen Landtag tätig.

Im Bayerischen Landtag gestalten 203 Abgeordnete die Demokratie im Freistaat. Mit 85 Sitzen ist die CSU stärkste Kraft, gefolgt von den Freien Wählern mit 37. AfD und Grüne stellen je 32 Abgeordnete, die SPD 17. Gemeinsam beschließen sie Gesetze, kontrollieren die Staatsregierung und bestimmen die Zukunft Bayerns.

Das Presse- und Social Media Team des Bayerischen Landtags informiert über die

aktuellen Geschehnisse und erklärt die parlamentarische Demokratie auch auf Insta, TikTok & Co .

Nicht-Regierungs-Organisationen wie Handicap International leisten einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft, indem sie als Sprachrohr für oftmals unbekannte Themen fungieren und so die Öffentlichkeit sowie die Politik zum Handeln auffordern. Till Mayer und Dr. Eva Maria Fischer berichten bei KoBe von den Herausforderungen, die diese Arbeit mit sich bringt und darüber, welche Rolle die Zusammenarbeit mit Journalist:innen hierbei spielt. Triggerwarnung: Der Kriegsfotograf Till Mayer wird Geschichten von seiner Arbeit erzählen und Fotos zeigen, die emotional belastend sein können.
Der Journalist und Fotograf Till Mayer war 21 Jahre alt, als er 1993 zum ersten Mal in Zusammenarbeit mit dem Roten Kreuz aus Ruanda berichtete. Er arbeitet seit vielen Jahren als Journalist und Fotograf eng mit Hilfsorganisationen in Kriegs- und Krisengebieten zusammen. Oft richtet er dabei den Fokus seiner Arbeit auf den Überlebenskampf von Menschen mit Behinderung. In seiner Heimat hat Till Mayer die Leseraktion „Helfen macht Spaß“ aufgebaut, die in Zusammenarbeit mit Wohlfahrtsverbänden Bedürftige unterstützt. Bei der Tageszeitung „Obermain-Tagblatt“ ist er als Redakteur angestellt. Als freier Fotograf und Journalist fotografiert und schreibt er für zahlreiche Zeitungen, Magazine und für Spiegel-Online. Für sein humanitäres Engagement wurde er mehrfach ausgezeichnet.

Eva Maria Fischer studierte an der LMU und 1997 schloss ihre Promotion in Theaterwissenschaften ab. 1998 co-gründete sie den deutschen Verein von Handicap International und ist nach 18 Jahren Presse- und Öffentlichkeitsarbeit dort heute Leiterin der Abteilung Advocacy und Bildungsarbeit. Seit vielen Jahren arbeitet sie mit Journalist:innen zusammen und hat u.a. den UN-Prozess für ein Verbot von Streubomben in Deutschland maßgeblich mitgestaltet.

Handicap International (HI) ist eine gemeinnützige Organisation für Entwicklungszusammenarbeit und Nothilfe, die in rund 60 Ländern aktiv ist. Sie setzt sich für eine solidarische und inklusive Welt ein. HI verbessert langfristig die Lebensbedingungen für Menschen mit Behinderung und unterstützt diejenigen, die besonderen Schutz benötigen. Außerdem kämpft HI für eine Welt ohne Minen und Streubomben sowie gegen Bombenangriffe auf die Zivilbevölkerung. HI ist Co-Preisträgerin des Friedensnobelpreises von 1997. Handicap International e.V. ist der deutsche Verein der internationalen Organisation Humanity & Inclusion.

Bei der Exkursion zur SZ Redaktion gibt uns der Chefredakteur des SZ-Magazins Michael Ebert Einblicke in seinen Berufsalltag und seine berufliche Laufbahn. Wie unterscheidet sich die Entstehung des SZ-Magazins von der täglichen SZ-Ausgabe? Wie gestaltet sich die Aufgabe eines Chefredakteurs? Um diese Fragen könnte sich Ihr Gespräch mit Michael Ebert drehen.

Die Exkursion dauert ca. zwei Stunden. Es gibt eine Teilnahmebegrenzung von 25 Studierenden. Falls sich mehr Studierende für diese Exkursion anmelden, werden die Teilnehmenden ausgelost und per Mail benachrichtigt. Bitte kommen Sie nur zu der Exkursion, wenn Sie eine Bestätigungsmail erhalten haben!

Jahrgang 1974, ist seit 2012 Chefredakteur des SZ-Magazins. Nach einem Volontariat und einem Jura-Studium in München arbeitete er als Redakteur beim Stern, dann als Redaktionsleiter bei jetzt (als das Jugendmagazin der SZ noch wöchentlich gedruckt erschien). Anschließend entwickelte er für Gruner + Jahr NEON und NIDO und führte beide Titel lange Zeit gemeinsam mit Timm Klotzek, mit dem er sich jetzt auch die Aufgaben beim SZ-Magazin teilt. In ruhigen Momenten denkt der glückliche Vater dreier Kinder über ein Songzitat von Bob Dylan nach: »There’s no success like failure / And failure’s no success at all.«

Die Süddeutsche Zeitung ist eine überregionale Tageszeitung und zählt zu den Leitmedien Deutschlands. Sie wird als linksliberal eingestuft. Die SZ macht schon seit 1945 seriöse Berichterstattung und hat ihren Hauptsitz in München. In Deutschland gibt es außerdem Redaktionsbüros in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Karlsruhe, Leipzig und Stuttgart.

Wie nutzt man Daten in der Sportkommunikation? Wie schafft man es mit Kommunikationshintergrund in die Sportbranche? Anna Lena Mühlhäuser ist bei der Red Bull Stadion München GmbH verantwortlich für die strategische Kampagnenplanung, Datenanalyse und Fankommunikation. Dabei arbeitet sie eigentlich gleich für zwei Unternehmen: den SAP Garden und das Eishockey-Team des EHC Red Bull München. Wie sich die Arbeit für die beiden Bereiche unterscheidet und überschneidet, erzählt sie in ihrem Vortrag bei Kobe.
Anna Lena Mühlhäuser studierte Kommunikationswissenschaft an der LMU München. Seit 2011 ist sie bei Red Bull tätig: Als Communication Manager, Business Development Manager, Customer Activation Manager und Data Analytics & Performance Marketing Manager arbeitete Anna Lena Mühlhäuser im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit bei EHC Red Bull (vormals EHC München Spielbetriebs GmbH). Seit September 2025 ist sie Senior Data Insights & Fan Engagement Manager bei der Red Bull Stadion München GmbH. In dieser Position ist sie für die strategische Kampagnenplanung, Fankommunikation und Datenanalyse beim SAP Garden sowie beim EHC Red Bull München zuständig.
Der SAP Garden ist eine Mehrzweckhalle im Münchner Olympiapark, die von der Red Bull Stadion München GmbH, einer Tochterfirma der Red Bull GmbH, gebaut wurde. Der SAP Garden wird seit Ende September 2024 genutzt. Der Eishockeyclub EHC Red Bull München und das Basketballteam des FC Bayern München tragen ihre Heimspiele in der Halle aus.

Nach dem Studium gibt es zahllose Möglichkeiten, Branchen und Perspektiven für die Karriere. Unterstützung bei dieser schwierigen Entscheidungsfindung erhalten Studierende vom Career Service. Bei KoBe wird Michael Brielmaier, M.A., Referent für Wirtschaftskontakte & internationale Praktika, einen Einblick in die Angebote für Studierende des Career Service geben.

Heute an der Uni und was dann..? Für die Beantwortung genau dieser Frage steht der Career Service allen Studierenden der LMU zur Verfügung. Die Angebote des Career Service umfassen Career & Networking Events für alle Fächer und Branchen, eine Jobbörse, das Career Mentoring Programm für den direkten One-to-one-Austausch, individuelle Beratung rund um das Thema Karriere, Beratung zu Auslandspraktika (Vorbereitung, Finanzierung, etc.) sowie Workshops & Seminare zu Soft Skills und fach- und Arbeitswelt-spezifischen Themen.

Wie funktioniert die Berichterstattung über Außenpolitik? Und wie kann man sich die Tätigkeit als Korrespondentin im Ausland vorstellen? Alexandra Föderl-Schmid ist mit mehreren Preisen ausgezeichnete Journalistin und Nachrichtenchefin der SZ. Bei der Exkursion wird sie Einblicke in ihren Lebenslauf und ihre Erfahrungen als Journalistin geben.

Alexandra Föderl-Schmid, geboren 1971, ist Nachrichtenchefin der SZ, davor war sie stellvertretende Chefredakteurin bei der SZ. Zwischen 2017 und 2020 war sie Korrespondentin für Israel und die palästinensischen Gebiete. Vor dem Wechsel zur SZ war sie zehn Jahre lang Chefredakteurin und später auch Co-Herausgeberin der österreichischen Tageszeitung Der Standard und des Nachrichtenportals derStandard.at. Sie hat Publizistik, Politikwissenschaft und Geschichte studiert und ist im Board des Reuters Institute for the Study of Journalism in Oxford. Sie wurde mit dem Kurt-Vorhofer-Preis für Politikjournalismus, dem österreichischen Verfassungspreis, dem Ari-Rath-Preis und dem Menschenrechtspreis des Roten Kreuzes ausgezeichnet. Außerdem war sie maßgeblich an der Wiedererrichtung des Presserates in Österreich beteiligt.

Die Süddeutsche Zeitung ist eine überregionale Tageszeitung und zählt zu den Leitmedien Deutschlands. Sie wird als linksliberal eingestuft. Die SZ macht schon seit 1945 seriöse Berichterstattung und hat ihren Hauptsitz in München. In Deutschland gibt es außerdem Redaktionsbüros in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Karlsruhe, Leipzig und Stuttgart.

„Was soll ich im Motorsport?“ – Diese Frage stellte sich Julia Melles vor knapp vier Jahren. Doch die Neugier siegte: Ohne technische Vorkenntnisse trat sie dem studentischen E-Rennteam (1) municHMotorsport e.V. bei. Dieser Schritt eröffnete ihr nicht nur ein internationales Netzwerk und ein Herzensprojekt, sondern führte sie auch zu einem abwechslungsreichen und kreativen Job im Bereich Kommunikation.

In ihrem Vortrag gibt Julia Melles Einblicke in eine Branche, die von außen oft als rein technisch wahrgenommen wird – und zeigt, warum es sich lohnt, genauer hinzusehen.

Sie berichtet aus ihrer Zeit im Formula Student (1) Team municHMotorsport e.V. und macht deutlich, welche zentrale Rolle interne und externe Kommunikation für den Erfolg eines Vereins spielt. Dabei geht es um Marketingstrategien auf Social Media, den Umgang mit Sponsoren sowie die Frage, warum die Motivation des Teams über Erfolg oder Misserfolg auf und neben der Rennstrecke entscheidet.

Ein Vortrag, der Kommunikationspraxis, Teamdynamik und Medienwirkung in einem hochspannenden Umfeld verbindet.

(1) Hinweis: Formula Student ist ein internationaler Wettbewerb, in dem Studierende eigenständig Rennwagen entwickeln und als Team wie ein Unternehmen agieren.

Julia Melles hat Kommunikationswissenschaft und Soziologie an der LMU München studiert und schon während ihres Studiums vielfältige Praxiserfahrungen gesammelt.

Drei Jahre war sie in der Formula Student aktiv und zuletzt als Teamleitung für PR & Communication bei municHMotorsport e.V. tätig. Dort verantwortete sie gemeinsam mit ihrem Team die Bereiche Sponsoring, Marketing sowie People & Culture.

Heute arbeitet Julia Melles als Marketing & Communication Associate bei DeepDrive – einem Technologieunternehmen und Sponsor von municHMotorsport, der sie nach ihrem Abschluss übernommen hat.

municHMotorsport e.V. ist ein Münchener Formula Student Team. Jedes Jahr entwickeln die Studierenden mithilfe von Sponsorengeldern einen eigenen elektrischen Rennwagen und treten bei internationalen Wettbewerben an.

Die Teams sind ausschließlich studentisch organisiert und arbeiten wie ein kleines Unternehmen: mit verschiedenen Abteilungen, intensiver Medienarbeit und viel Eigeninitiative im Wettbewerb gegen andere Universitäten. Finanziert wird das Projekt durch Unternehmen, die die Studierenden eigenständig akquirieren und mit ihrem Sponsoringkonzept überzeugen.

Bei KoBe wird Julia Melles über die Chancen sprechen, die sich für Studierende der Kommunikationswissenschaft in diesem praxisnahen Umfeld eröffnen.

Wie gestaltet sich die Arbeit in einer internationalen Unternehmensberatung für strategische Kommunikation? Melanie Schlemmer und Antonia Primbs arbeiten bei der strategischen Kommunikationsberatung Kekst CNC, die zur weltweit zweitgrößten Kommunikationsgruppe gehört. Beide haben im Rahmen ihrer Tätigkeit bei Kekst CNC schon im Ausland gearbeitet. Über ihre Erfahrungen sprechen sie bei Kobe.

Antonia Primbs studierte Kommunikationswissenschaft an der LMU und spezialisierte sich in ihrem Master an der Lund University auf Strategische Kommunikation. Während ihres Studiums absolvierte sie Praktika und Werkstudierendenstellen im Bereich Public Relations. Nach dem Bachelorabschluss arbeitete sie 1,5 Jahre als PR Consultant im Luxus- und Lifestylebereich, bevor sie das Masterstudium begann. Nach ihrem Studium startete sie ihre Karriere bei Keks CNC und ist mittlerweile Consultant. In 2024 verbrachte sie vier Monate im Kekst CNC Büro in Tokyo.

Melanie Schlemmer studierte Kommunikationswissenschaft an der LMU und Unternehmenskommunikation im Master an der Universität Amsterdam. Auch sie sammelte während ihres Studiums Praxiserfahrung im Bereich Marketing und PR durch Praktika und Werkstudierendenstellen. Nach Abschluss ihres Masters arbeitete sie zwei Jahre lang in der Kommunikationsabteilung der Anwaltskanzlei SKW Schwarz, bevor sie 2022 zu Kekst CNC stieß. 2024 verbrachte Melanie Schlemmer im Rahmen ihrer Tätigkeit bei Kekst CNC vier Monate in London. Aktuell arbeitet sie als Consultant in München.

Kekst CNC ist eine globale Unternehmensberatung für strategische Kommunikation, das sich auf den Schutz und die Verbesserung von Reputation sowie Kommunikation in Sondersituationen spezialisiert hat. Kekst CNC ist an 14 Standorten auf der ganzen Welt aktiv und hat ca. 300 Mitarbeitende.

Kekst CNC ist Teil der weltweiten Publicis Groupe, der zweitgrößten Kommunikationsgruppe der Welt.

Wie funktioniert Lokaljournalismus? Wie wird entschieden, über welches Ereignis berichtet wird? Und was zeichnet die Berichterstattung vor Ort aus? Heiner Effern ist Redakteur und Jana Jöbstl Social Media Redakteurin im München-Ressort. Bei der Exkursion zur SZ-Redaktion werden sie Ihnen von ihrer Arbeit erzählen.

Heiner Effern arbeitet als Redakteur im München-Ressort und berichtet für die SZ über die Politik in der Stadt. Er wuchs im Chiemgau in Oberbayern auf, nach dem Abitur zog er für das Studium nach München. Dort legte er Abschlüsse in Germanistik an der LMU und in Politik an der Hochschule für Politik ab. Im Jahr 2000 begann er ein Volontariat bei der Süddeutschen Zeitung, danach wechselte er 2002 als Korrespondent für Oberbayern in den Bayernteil. Seit 2015 ist er für den Lokalteil als Rathausreporter tätig.

Jana Jöbstl - Geboren in Rosenheim, aufgewachsen in Erding, seit 2014 in München - dort studierte sie Kommunikationswissenschaften und Pädagogik an der Ludwig-Maximilians-Universität und arbeitete nebenbei für die großen Medienhäuser der Landeshauptstadt. Seit 2020 ist Jana Jöbstl als Social Media Redakteurin im Ressort München, Region und Bayern tätig.

Die Süddeutsche Zeitung ist eine überregionale Tageszeitung und zählt zu den Leitmedien Deutschlands. Sie wird als linksliberal eingestuft. Die SZ macht schon seit 1945 seriöse Berichterstattung und hat ihren Hauptsitz in München. In Deutschland gibt es außerdem Redaktionsbüros in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Karlsruhe, Leipzig und Stuttgart.

Wie findet man seinen eigenen Weg nach dem Studium? Und wie kann professionelle Kommunikation dabei helfen, erfolgreich und sichtbar zu werden? Dr. Franziska Zacher leitet die Dr. Zacher Kommunikationsberatung & Business Akademie und zeigt in ihrem Vortrag, warum die Verknüpfung von Individual- und Massenkommunikation ein entscheidender Erfolgsfaktor sein kann. Sie erzählt von ihrem Werdegang, ihrer Arbeit in der strategischen Beratung – und gibt Einblicke, wie sie Unternehmen, Organisationen und Persönlichkeiten auf dem Weg zu klarer Kommunikation, starker Positionierung und erfolgreicher Veränderung begleitet.

Dr. Franziska Zacher hat in Passau ihren Bachelor und Master in Medien und Kommunikation absolviert und anschließend im Fach Kommunikationswissenschaft promoviert. 2014 wechselte sie als Kommunikationsspezialistin zu einem Münchner Versicherungsunternehmen und gründete 2016 ihre eigene Kommunikationsberatung mit Standorten in Passau, Berlin und heute Starnberg. Seit über 10 Jahren vermittelt sie ihr Wissen als Lehrbeauftragte an Universitäten und Hochschulen.

Mit der Dr. Zacher Kommunikationsberatung & Business Akademie unterstützt sie Unternehmen dabei, Kommunikation gezielt als strategisches Instrument einzusetzen. Ihr Schwerpunkt liegt auf professionellem Kommunikationsmanagement, mit dem unternehmerische Wirkung, Klarheit und Sichtbarkeit erzielt werden. Ergänzend dazu bietet sie fundierte Weiterbildungen in den Bereichen Kommunikationscoaching und Selbstwerttraining – stets mit dem Ziel, Kommunikationskompetenz in nachhaltigen Erfolg zu übersetzen.

Was zeichnet den Alltag eines Abgeordneten des Bayerischen Landtags aus? Wie wichtig ist Kommunikation für den Politiker Robert Brannekämper? Und was tut die bayerische Politik für Universitäten? Robert Brannekämper ist CSU-Abgeordneter im Bayerischen Landtag und stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Wissenschaft und Kunst und kann diese Fragen beantworten.
Robert Brannekämper studierte Architektur in München und arbeitete anschließend einige Jahre in Planungs- und Architekturbüros, bevor er 1994 in das Familienunternehmen Brannekämper Haus- und Grundstücks GmbH & Co. KG einstieg. 1992 trat Robert Brannekämper in die CSU ein. Für die Partei übernahm er diverse Tätigkeiten in der Kommunalpolitik, bevor er 1996 in den Münchner Stadtrat einzog. Hier wirkte er unter anderem im Ausschuss für Stadtplanung und Bauordnung, dem Verwaltungs- und Personalausschuss sowie dem Kreisverwaltungs- und dem Rechnungsprüfungsausschuss mit. Seit Oktober 2013 sitzt Robert Brannekämper als direkt gewählter Abgeordneter des Stimmkreises 102 Bogenhausen im Bayerischen Landtag. Als stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Wissenschaft und Kunst und CSU-Sprecher für diesen Bereich ist Robert Brannekämper mit Bayern als Hochschul- und Wissenschaftsstandort befasst.Ferner gehört der Denkmalschutz zum Aufgabengebiet des Ausschusses, für den sich Robert Brannekämper bereits als Stadtrat einsetzte.

Im Bayerischen Landtag gestalten 203 Abgeordnete die Demokratie im Freistaat. Mit 85 Sitzen ist die CSU stärkste Kraft, gefolgt von den Freien Wählern mit 37. CSU und Freie Wähler stellen die Regierung, an deren Spitze Ministerpräsident Söder steht. AfD und Grüne stellen je 32 Abgeordnete, die SPD 17. Gemeinsam beschließen sie Gesetze, kontrollieren die Staatsregierung und bestimmen die Zukunft Bayerns.

Die CSU (Christlich Soziale Union) ist seit Jahrzehnten die stärkste Partei in Bayern und dominiert somit die bayerische Politik. Die CSU steht für christliche, soziale und bürgerlich-konservative Werte und existiert nur in Bayern (im Rest Deutschlands kann die Schwesterpartei CDU gewählt werden).

Almut Stollberg ist seit 13 Jahren in verschiedenen Positionen bei der BMW Group tätig und war unter anderem für die Kommunikation der BMW Group in Mexiko zuständig. Sie stellt sich gerne neuen Herausforderungen und wird bei Kobe von ihrem Lebenslauf und der Arbeit bei einem global kommunizierenden Unternehmen berichten.

Almut Stollberg studierte Kommunikation in sozialen und ökonomischen Kontexten an der Universität der Künste Berlin und absolvierte ein Auslandssemester in Spanien. Sie war bei diversen Energieunternehmen als Pressesprecherin und im Bereich Public Relations tätig, bevor sie ihre Karriere bei BMW startete. Hier arbeitete sie unter anderem als Pressesprecherin, als Content Manager und baute die Kommunikationsabteilung des BMW-Sitzes in Mexiko auf. Aktuell ist sie Abteilungsleiterin für Kommunikation in den Bereichen Innovation, Design, Technologie und Digitales Auto.

Die BMW Group gehört mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls Royce und BMW Motorrad zu den größten Automobil- und Motorradherstellern weltweit. Das Unternehmen ist in 140 Ländern vertreten und hat seinen Hauptsitz in München.

Auszug aus dem vergangenen Programm

Wie läuft die Arbeit fürs Fernsehen ab? Worauf muss ich beim Moderieren achten? Wie kommen Politikjournalisten und Politikjournalistinnen zu fundierten Einschätzungen über aktuelle Ereignisse? Andreas Bachmann ist Redaktionsleiter beim Bayerischen Rundfunk und hat umfassende Erfahrungen im Bereich Politikjournalismus. Bei Kobe wird er eure Fragen beantworten Der Bayerische Rundfunk (BR) ist die Landesrundfunkanstalt in Bayern mit Sitz in München. Er ist Mitglied der ARD (Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland). Der BR ist unter den ARD-Anstalten die viertgrößte nach WDR, SWR und NDR. Der Bayerische Rundfunk hat Sendungen in den Bereichen Nachrichten, Kultur, Wissen und Unterhaltung. Den BR findet man im Fernsehen, in der Mediathek, im Radio, auf Social Media und mit zahlreichen anderen Angeboten im Netz.
Andreas Bachmann studierte Politikwissenschaft an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz und an der Hochschule für Politik München. Bereits während des Studiums begann er, für den Bayerischen Rundfunk zu arbeiten.
Angefangen als Reporter, war Andreas Bachmann von 2004 bis 2009 Landtagskorrespondent des Bayerischen Fernsehens. 2007 übernahm er im Wechsel mit Ursula Heller die Moderation des BR-Politikmagazins Kontrovers. 2009 bis 2020 war er Redaktionsleiter für Kontrovers. Er moderiert immer wieder Sondersendungen des BR, vor allem zum Bereich Wahlen. Von 2016 bis 2020 moderierte er das ARD-Politikmagazin report München. Seit 2020 ist Andreas Bachmann Redaktionsleiter der BR24 TV und Landesberichte und ist dadurch für alle Nachrichtensendungen des BR24, der Abendschau und der Abendschau-Süd verantwortlich. 2011 wurde Andreas
Bachmann für seine Berichterstattung über die Bayerische Politik mit der Bayerischen Verfassungsmedaille in Silber ausgezeichnet.

Erfolgreiche Redakteurin und Autorin: Anna Clauß leitet das Ressort „Meinung und Debatte“ beim Spiegel und ist Autorin einer Biografie über Markus Söder. Bei KoBe gibt sie einen Einblick in die Arbeit bei Deutschlands größtem Nachrichtenmagazin und ihre Zusammenarbeit mit dem bayerischen Ministerpräsidenten.
Der Spiegel ist ein deutsches Nachrichtenmagazin und beschäftigt insgesamt über 1400 Mitarbeiter:innen. Mit einer Auflage von ca. 680.000 Exemplaren und über 4 Millionen Leser:innen stellt der Spiegel das erfolgreichste deutsche Nachrichtenmagazin dar, auch der Online-Auftritt spiegel.de gehört zu den meistgenutzten Online-Nachrichtenportalen Deutschlands. Der Spiegel gilt als eines der Leitmedien in der deutschen Presselandschaft.
Nach ihrem Diplom in Kulturwirtschaft an der Universität Passau besuchte Anna Clauß die Deutsche Journalistenschule in München, wo sie einen Master in Journalismus erlangte. Bereits während des Studiums war sie als Copywriter bei der Agenturgruppe Scholz & Friends angestellt und arbeitete anschließend als Redakteurin bei der Süddeutschen Zeitung. Seit 2011 schreibt Anna Clauß als Redakteurin für den Spiegel; seit 2013 als bayerische Landeskorrespondentin. Heute leitet sie zudem das Ressort „Meinung und Debatte“. Im Februar 2021 hat sie ihr erstes Buch veröffentlicht: eine Biographie über Ministerpräsident Markus Söder.

Wie kommuniziert man die Arbeit einer großen Forschungseinrichtung für anwendungsorientierte Forschung? Monika Landgraf ist für die Unternehmenskommunikation der Fraunhofer-Gesellschaft zuständig und außerdem
Pressesprecherin des Präsidenten. Bei ihrem Vortrag wird sie Einblicke in ihre Arbeit geben.
Die Fraunhofer-Gesellschaft mit Sitz in Deutschland ist eine der führenden Organisationen für anwendungsorientierte Forschung. Im Innovationsprozess spielt sie eine zentrale Rolle – mit Forschungsschwerpunkten in zukunftsrelevanten Schlüsseltechnologien und dem Transfer von Forschungsergebnissen in die Industrie zur Stärkung unseres Wirtschaftsstandorts und zum Wohle unserer Gesellschaft. Die 1949 gegründete Organisation betreibt in Deutschland derzeit 76 Institute und Forschungseinrichtungen. Die gegenwärtig knapp 32 000 Mitarbeitenden, überwiegend mit natur- oder ingenieurwissenschaftlicher Ausbildung, erarbeiten das jährliche Finanzvolumen von 3,4 Mrd. €. Davon fallen 3,0 Mrd. € auf den Bereich Vertragsforschung.
Monika Landgraf verantwortet als Direktorin die Unternehmenskommunikation der Fraunhofer-Gesellschaft. Zu ihrem Zuständigkeitsbereich gehören die Wissenschaftspolitik, Presse und strategische Kommunikation, Corporate Media, Markenkommunikation, Messen und Corporate Events, Kommunikationsmanagement und das Fraunhofer Forum Berlin sowie Bürgerformate. Die Diplom-Journalistin ist Sprecherin des Fraunhofer-Präsidenten Prof. Holger Hanselka und Pressesprecherin der Fraunhofer-Gesellschaft. Zuvor war sie 16 Jahre am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) tätig und verantwortete zuletzt als Chief Communication Officer und Leiterin der Gesamtkommunikation die interne und externe Kommunikation des KIT und war seit 2010 Pressesprecherin des KIT. Vor ihrem Wechsel ans KIT im Jahr 2007 war sie seit 1992 Hörfunkreferentin bei der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien in München, davor freie Mitarbeiterin beim Bayerischen Rundfunk. Monika Landgraf studierte an der Ludwig-Maximilians-Universität in München Journalistik.

Als Moderator im Fernsehen durchstarten? Ralph Caspers weiß auch nicht, wie es geht. Mit seinen diversen Formaten und Sendungen richtet er sich vor allem an Kinder und Jugendliche als Publikum. Bei Kobe gibt er Einblicke in seine berufliche Laufbahn und die Besonderheiten seines Jobs.
Nach seinem Abitur arbeitete Ralph Caspers in der Pathologie, bei einer Werbeagentur und im technischen Bereich bei Fernsehunternehmen, bevor er seine jetzige Karriere begann: Bei Sat.1 dachte er sich Spiele für die Sendung „Geh aufs Ganze” aus und moderierte bei Super RTL 1995 seine erste eigene Sendung „Muuh - Das Tiermagazin”. 1996 wechselte Ralph Caspers zum WDR. Dort moderierte er den „Maus Club”.
Während der Arbeit studierte Ralph Caspers an der Kunsthochschule für Medien Köln. Seit 1999 moderiert er „Die Sendung mit der Maus”, drei Jahre lang moderierte er auf KiKa die Talkshow für Kinder „QuasselCaspers”. Von 2001 bis 2022 stand Ralph Caspers für die Wissenssendung „Wissen macht Ah” vor der Kamera und schrieb dafür teils auch selbst die Drehbücher. 2003 bis 2004 veröffentlichte Ralph Caspers an besonderen Feiertagen sein Reportage-Magazin „Neufundland”. Außerdem ist er Experte bei der Quizshow „Die große Maus-Show”. Von 2011 bis 2016 moderierte er die
Sendung „Du bist kein Werwolf - Über Leben in der Pubertät”. Seit 2010 moderiert Ralph Caspers die WDR-Fernsehreihe „Quarks”. Seit Ende 2022 veröffentlicht Caspers Videos auf dem Youtube-Kanal „Quarks Dimension Ralph”.

Künstliche Intelligenz wird immer wichtiger für das eigene Leben, aber auch im Bezug auf globale Konkurrenz zwischen Staaten. Deutschland beherbergt eines der größten Forschungszentren für Künstliche Intelligenz der Welt. Aber wie erreicht es einen gewissen Bekanntheitsgrad in den Medien und der Bevölkerung? Jennifer Oberhofer ist für die Kommunikation des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) tätig und wird bei Kobe von Ihrem Alltag in diesem Beruf erzählen. Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI) wurde 1988 als gemeinnützige Public-Private-Partnership (PPP) gegründet. Es unterhält Standorte in
Kaiserslautern, Saarbrücken, Bremen, Niedersachsen und Darmstadt, Labore in Berlin und Lübeck, sowie eine Außenstelle in Trier. Das DFKI verbindet wissenschaftliche Spitzenleistung und wirtschaftsnahe Wertschöpfung mit gesellschaftlicher Wertschätzung. Das DFKI forscht seit über 35 Jahren an KI für den Menschen und orientiert sich an gesellschaftlicher Relevanz und wissenschaftlicher Exzellenz in den entscheidenden zukunftsorientierten Forschungs- und Anwendungsgebieten der Künstlichen Intelligenz. In der internationalen Wissenschaftswelt zählt das DFKI zu den wichtigsten „Centers of Excellence“.
Jennifer Oberhofer ist IfKW-Alumna: Sie studierte Kommunikationswissenschaft mit Nebenfach Rechtswissenschaft im Bachelor und spezialisierte sich mit ihrem Masterstudiengang auf Public Relations. Sie absolvierte diverse Praktika bei der HuffPost, bei der PR-Agentur fischerAppelt und bei der Kommunikationsagentur Serviceplan. Als Werkstudentin arbeitete sie im Bereich PR bei einer Carsharing-Firma (heute: SHARE NOW). Sie übernahm während ihres Studiums allein die Kommunikation für die appliedAI Initiative von UnternehmerTUM. Seit 2021 arbeitet Jennifer Oberhofer beim Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI). Heute ist sie dort Media Relations & CEO Communications Lead.

Wie wird man Pressesprecher in einem weltweit agierenden Konzern? Was bringt der Arbeitsalltag als solches mit sich? Moritz Schmerbeck ist Pressesprecher bei der BMW Group und wird bei KoBe einen Einblick in seinen spannenden Alltag geben.
Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW Motorrad einer der weltweit führenden Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst über 30 Produktionsstandorte weltweit; das Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.
Moritz Schmerbeck studierte an der LMU Kommunikationswissenschaft mit Rechtswissenschaft im Nebenfach und absolvierte im Anschluss den Master International Public Relations. Bereits während seines Studiums sammelte er wertvolle Praxiserfahrung in Kommunikationsabteilungen verschiedener internationaler Organisationen (u. a. Knorr-Bremse AG, BMW Group, Fraunhofer-Gesellschaft). Nach seinem Studium in München startete Moritz seine berufliche Laufbahn als Pressesprecher beim Verband der Automobilindustrie in Berlin. Seit Ende 2024 ist er Pressesprecher bei der BMW Group und verantwortet Themen aus dem Produktionsressort.

Wie wird geplant, was im Fernsehen ausgestrahlt wird? Welche Themen schaffen es in eine Fernsehsendung, welche nicht und warum? Und wie ist das BR24 Studio aufgebaut? Wir besuchen die Fernsehredaktion von BR24. Dort nehmen wir an der morgendlichen Redaktionskonferenz teil, bekommen eine Führung durch das Studio und haben die Möglichkeit, mit dem Redaktionsleiter Andreas Bachmann zu diskutieren. Die Veranstaltung wird circa 2,5 Stunden dauern (8.30 Uhr bis 11 Uhr). Die Teilnehmendenzahl ist auf 10 Personen begrenzt. Bitte kommen Sie nur zu der Veranstaltung, wenn Ihre Teilnahme mit einer Mail bestätigt wurde.
Der Bayerische Rundfunk (BR) liefert kreativ und verlässlich Informationen, Kultur, Wissen und Unterhaltung aus und für Bayern: im Radio, im Fernsehen, in der Mediathek, auf BR24, Instagram und Co. Das BR-Orchester und der BR-Chor begeistern Zuhörer auf der ganzen Welt. Der BR ist Mitglied der ARD und stolz darauf, mit vielfältigen und qualitativ hochwertigen Angeboten wesentlich zur Meinungs- und Medienvielfalt beizutragen.

Wir besuchen die SZ-Redaktion in München Berg am Laim und bekommen dabei einen exklusiven Einblick in den Newsdesk der SZ. Hier wird die SZ Homepage gestaltet sowie die Zeitungsausgabe koordiniert. Anschließend folgt ein Gespräch mit mehreren Journalisten und Journalistinnen der SZ, die authentische Einblicke in ihre Arbeit und ihre Themenfelder geben werden. Die Experten und Expertinnen werden ihr
Handwerkszeug, die Philosophie und die Qualitätskriterien der renommierten Süddeutschen Zeitung erklären. Die Refererierenden freuen sich auf Neugierde und werden alle Fragen (bis auf die nach redaktionsinternen Vorgängen und vertraulichen Quellen) gerne beantworten. Die Süddeutsche Zeitung ist eine überregionale Tageszeitung und zählt zu den Leitmedien Deutschlands. Sie wird als linksliberal eingestuft. Die SZ macht schon seit 1945 seriöse Berichterstattung und hat ihren Hauptsitz in München. In Deutschland gibt es außerdem Redaktionsbüros in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Karlsruhe, Leipzig und Stuttgart.

Wie und wo arbeiten bayerische Politiker und Politikerinnen eigentlich? Welche Stimmung herrscht im bayerischen Landtag? Was wollten Sie schon immer einmal mit den Gesetzgebenden besprechen? Die Chance dazu gibt es jetzt: Wir machen eine Exkursion zum Bayerischen Landtag. Wir werden zuerst einen Film über den Bayerischen Landtag sehen, bekommen dann eine Führung durch das Gebäude und sprechen anschließend mit Abgeordneten aus München (im Idealfall sind Abgeordnete von allen Fraktionen anwesend, das entscheidet sich aber erst spontan). Danach gibt es noch ein kostenloses Mittagessen, das vom Landtag gestellt wird (zwei Alternativen: mit
Fleisch bzw. vegan). Die Veranstaltung wird ca. drei Stunden dauern. Bitte beachten Sie, dass die Anmeldefrist schon früher als normalerweise ist: am 15.05. Es gibt außerdem eine Beschränkung an Teilnehmenden, maximal 50 Studierende können zur Exkursion mitkommen. Falls ein höheres Interesse besteht, wird ausgelost. Bitte kommen Sie nur zu der Veranstaltung, wenn Sie eine Bestätigungsmail erhalten haben.
Der Bayerische Landtag ist eines der obersten Staatsorgane Bayerns. Als solches steht das Parlament im Zentrum des politischen Systems des Freistaates. Seit 1949 hat der Bayerische Landtag seinen Sitz im Münchner Maximilianeum. Der 19. Bayerische Landtag besteht aufgrund von 11 Überhang- und 12 Ausgleichsmandaten aus 203 Mitgliedern. Die CSU stellt in dem Fünf-Fraktionen-Parlament 85 Abgeordnete. Die FREIEN WÄHLER haben 37 Abgeordnete. Die AfD zählt 32 Mitglieder. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN stellen ebenso 32 Abgeordnete. Die SPD kommt auf 17 Mandate.