Die Vertrauensbeziehung zwischen Wissenschaft und digitalisierten Öffentlichkeiten II (TruSDi II)

Mittels Methodentriangulation wird in dem DFG-Projekt TruSDi II die Vertrauensbeziehung zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeiten im Allgemeinen, aber auch konkret in Forschung zum Klimawandel und zu Künstlicher Intelligenz, untersucht.

Dieses Projekt wird durch die Deutsche Forschungsgesellschaft (DFG) gefördert

Beschreibung des Forschungsprojektes

(Digitale) Medien gehören für verschiedene Öffentlichkeiten zu den wichtigsten Quellen, um sich über Wissenschaft zu informieren; als Vertrauensintermediäre vermitteln sie das Vertrauen zwischen Öffentlichkeiten und Wissenschaft. Dort setzt das DFG-Projekt TruSDi II an, welches im Verbund aus LMU München, TU Braunschweig, Universität Hamburg und der Universität Bielefeld die Vertrauensbeziehung zwischen Wissenschaft und (digitalisierten) Öffentlichkeiten untersucht. Es handelt sich hierbei um das Nachfolgeprojekt zu TruSDi I, welches die Forschung zu Vertrauen in Wissenschaft fortsetzt und um die gesellschaftlich relevanten Themen Klimawandel und Künstliche Intelligenz erweitert. Dazu führt das Projekt eine Panel-Befragung zum öffentlichen Vertrauen in Wissenschaft fort, untersucht die Effekte von Mediennutzung und -inhalten auf dynamische Vertrauensveränderungen, identifiziert individuelle vertrauensrelevante Schlüsselereignisse und berücksichtigt die Rolle (digitaler) Meinungsführer. Das Programm möchte mit dieser Methoden-Triangulation in verschiedenen Forschungsmodulen Erkenntnisse zur Erklärung dynamischer Vertrauensbeziehungen liefern und diese mit den Ergebnissen aus TruSDi I verknüpfen, sodass das Verständnis von öffentlichem Vertrauen in Wissenschaft vertieft werden kann.

Weitere Information zu dem Projekt TruSDi II findet man auf der offiziellen GEPRIS Seite.

Keywords

Vertrauensforschung | Medienvermitteltes Vertrauen in Wissenschaft | Epistemisches Vertrauen

Leitung des Forschungsprojektes

Von externen Universitäten leiten zudem Prof. Dr. Monika Taddicken (Technische Universität Braunschweig) und Dr. Anne Reif (Universität Hamburg) das Forschungsprojekt.

Prof. Dr. Lars Guenther

Professor, Vizedirektor

Wissenschaftskommunikation und -journalismus • Risiko- und Krisenkommunikation • Vertrauensforschung

Team des Forschungsprojektes

Prof. Dr. Monika Taddicken (Technische Universität Braunschweig), Maria Prechtl (Technische Universität Braunschweig), Dr. Anne Reif (Universität Hamburg), Prof. Dr. Peter Weingart (Universität Bielefeld) von externen Universitäten beteiligen sich an dem Forschungsprojekt.

Prof. Dr. Lars Guenther

Professor, Vizedirektor

Wissenschaftskommunikation und -journalismus • Risiko- und Krisenkommunikation • Vertrauensforschung

Justin T. Schröder

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Wissenschaftskommunikation • Vertauen in Wissenschaft • Multimodale Kommunikation • Gender im Kontext Wissenschaft

Externe Partner

  • TU Braunschweig
  • Universität Hamburg
  • Universität Bielefeld